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Bindung am Lebensende

Bindung am Lebensende
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Dankwort des Autors Vorwort I Einleitung Vorbemerkung zur Geschlechtergleichbehandlung Entstehungskontext und Fragestellung der Arbeit Bindungsforschung an der Professur für Spiritual Care Schwerpunkt der Arbeit II Theoretischer Teil:Bindungstheorie und Lebensende 1 Zentrale Begriffe der Bindungstheorie 1.1 Bindung und Bindungsklassifikation 1.2 Zur Typologisierung von Bindungsrepräsentationen 1.3 Bindungsrepräsentationen und innere Arbeitsmodelle 1.3.1 Repräsentation der Eltern-Kind Beziehung 1.3.2 Internalisierte sichere Basis 1.3.3 Mentalisierung und Selbstrepräsentanz 1.3.4 Abwehrsysteme: Repräsentation von unsicherer Bindung 1.3.4.1 Abwehr von Bindung: unsicher-distanzierte Bindungsrepräsentation 1.3.4.2 Abwehr von Autonomie: unsicher-verstrickte Bindungsrepräsentation 1.3.4.3 Abgetrennte Systeme und unverarbeiteter Bindungsstatus: Desorganisation der inneren Arbeitsmodelle 2 Entwicklung von Bindung und Bindungsrepräsentanzen über die Lebensspanne 2.1 Verteilung der Bindungsrepräsentationen in klinischen und nicht-klinischen Stichproben 2.2 Kontinuität und Wandel der Bindungsrepräsentationen über die Lebenszeit 3 Bindungspsychologie in der stationären Terminalbegleitung 3.1 Forschungsstand: Bindungstheorie in der palliativen Versorgung 3.2 Besonderheiten der stationären Palliativversorgung 3.3 Relevanz der Bindungstheorie für die stationäre Terminalbegleitung 3.3.1 Trennung und Verlust: Lösung von Bindungen 3.3.2 Abhängigkeit von Angehörigen und professionellen Begleitern: Prävalenz von Bindungen 3.3.3 Erfolglosigkeit der kurativen Medizin: Ohnmacht von Bindungen 3.3.4 Die Bedeutung der Bindungstheorie für die spirituelle Begleitung am Lebensende III Empirischer Teil: Studie - Bindungsrepräsentanzen impalliativen Kontext 1 Forschungsdesign und Methoden 1.1 Setting der Studie 1.2 Ethische Gesichtspunkte 1.3 Bindungsdiagnostik anhand des Adult Attachment Projective Picture Systems (AAP) 1.4 Weitere verwendete Methoden 1.5 Fragestellungen 1.6 Statistische Verfahren und Auswertungsprinzipien 2 Ergebnisse 2.1 Charakterisierung der Stichprobe 2.1.1 Demografie und Erkrankungen 2.1.2 Familienstand und Zahl der Kinder 2.1.3 Krankheitsbedingte Einschränkungen und aktuelle Symptombelastung 2.1.3.1 5-Jahres-Überlebensrate 2.1.3.2 Karnofsky-Index 2.1.4 Distress-Thermometer 2.2 Befunde zur Bindungsdiagnostik 2.2.1 Welche Verteilung der Bindungsrepräsentationen weisen Patienten in der stationären Terminalbegleitung auf? 2.2.2 Welche demografischen und kontextspezifischen Parameter differenzieren zwischen den Gruppen der Bindungsmuster? 2.2.2.1 Stehen aktueller Krankheitszustand und Krankheitsbelastung in Zusammenhang mit der Verteilung der Bindungsrepräsentationen? 2.2.2.2 Stehen demografische Parameter in Zusammenhang mit der Verteilung der Bindungsrepräsentationen? 2.2.3 Steht die Art der stationären Unterbringung in Zusammenhang mit der Verteilung der Bindungsrepräsentationen? 2.2.4 Zusammenfassung der Befunde zur Bindungsdiagnostik 2.3 Analyse der Bindungsnarrative 2.3.1 Fallbeispiele: unverarbeitete Elemente in den Bildgeschichten 2.3.2 Traumatische Erzählinhalte 2.3.3 Persönliche Erfahrung 2.3.4 Bindungsressourcen 2.3.5 Abwehrstrategien 2.3.6 Inhalt der Bildgeschichten 2.3.6.1 Exposition der Geschichte 2.3.6.2 Spezifität der Bindungsrepräsentanzen 2.3.6.3 Thematisierung von Spiritualität in den AAP-Narrativen 2.3.6.4 Zusammenfassung der Befunde zur Analyse der Bindungsnarrative 2.4 Adjustierung der Signifikanzwerte nach Holm-Bonferroni IV Vergleich, Interpretation und Diskussion der Befunde Demografische Angaben und Repräsentativität der Stichprobe 1 Welche Verteilung der Bindungsmuster weisen Patienten in der stationären Terminalbegleitung auf? 2 Welche demografischen und kontextspezifischen Parameter differenzieren zwischen den Gruppen der Bindungsmuster? 2.1 Stehen aktueller Krankheitszu
Autor:
Nakladatel: Psychosozial-Verlag
Rok vydání: 2018
Jazyk : Němčina
Vazba: Paperback / softback
Počet stran: 214
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